Modellbau als Entwurfstool

DE:
Wie lassen sich Inhalte in einen Raum übersetzen?

Alle Gestalter, die sich mit benutzbaren und bespielbaren Räumen befassen, Architekten, Innenarchitekten, Ausstellungsgestalter, Messe- und Eventdesigner oder auch Bühnenbildner, arbeiten mit Modellen um ihre Konzepte vorstellen zu können. Vorstellen gleich „sich selbst vorstellen“ oder auch „anderen begreifbar machen“.

Modelle sind also Kommunikations- und Entwurfstools. Sie können verschiedene Sachverhalte darstellen: eine Idee, ein Funktionsprinzip oder den „finalen Look“. Anderswo spricht man von Proof of Concept Prototype, Visual Prototype oder Design Prototype, das methodische Prinzip ist vergleichbar.

Oliver Mack, Architekt und Ausstellungsgestalter von SPACE4 aus Stuttgart, exploriert mit Studierenden unter dem Dachthema „Visionen zu Leben und Ernährung der Zukunft“ die Bandbreite und das Potenzial von schnellen Arbeitsmodellen. Es darf und wird gebaut werden.

EN:
How can we translate concepts into real space?

All designers who deal with useable spaces; architects, interior designers, exhibition designers, fair and event designers, or stage designers work with models in order to present their concepts. Presenting, as in presenting oneself or also making others understandable.

Models are hence communication and planning tools. They can represent various situations: an idea, a functioning principle or a final look. In other circles, they speak of proof of concept prototype, visual prototype or design prototype; the methodology principles are comparable.

Oliver Mack, architect and exhibition designer at SPACE4 in Stuttgart, explores with students under the umbrella “ Visions of life and nutrition of the future” the spectrum and the potential of rapid working models.)

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